






Interkulturelles Verhandlungstraining
Inhalte und Ziele Verhandlungstraining
Verhandeln ist eine komplexe Interaktion, an der sprachliche und nicht-sprachliche Elemente beteiligt sind. Bei interkulturellen Verhandlungen kommen zu den individuellen Unterschieden und divergierenden Zielen kulturell bedingte Unterschiede hinzu, was die Quellen möglichen Mißverstehens und Mißerfolges entscheidend vermehrt.
Verhandlungen können aus inhaltlichen Gründen scheitern. Sie können aber auch deshalb scheitern, weil die Verhandlungspartner unterschiedliche Ziele mit kulturbedingt unterschiedlichen Strategien verfolgen und so einander nicht richtig verstehen.
In anderen Ländern können sich Verhandlungsstrukturen von unseren bezüglich des formellen Ablaufs, wie z. B. des Umgangs mit Zeit, unterscheiden. Weitere Divergenzen können sich durch unterschiedliche Begrifflichkeiten, unterschiedliche Erwartungen bezüglich Kontaktaufnahme und Kontaktpflege, aus unangemessenen Erwartungen an das Verhandlungsumfeld oder inadäquater Einschätzung von Hierarchie und Status ergeben.
Diese unterschiedlichen Strukturen und Einstellungen gilt es zu erkennen, um die eigenen Verhandlungsstrategien optimal abzustimmen. Hierfür wird im Verlauf des Trainings ein Instrumentarium aufgebaut, mithilfe dessen eine optimale Einstellung auf unterschiedliche Partner, Situationen und Kulturen entwickelt werden kann.
Zielgruppe Verhandlungstraining
Fach- und Führungskräfte, die mit internationalen Partnern Verhandlungen führen.
Dauer
1 - 2 Tage
Gruppengröße
Zwischen 5 und 12 Teilnehmer
Gerne unterbreiten wir Ihnen ein auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittenes Angebot.











