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Schnell lernt Ihr neue Freunde kennen
Sport gehört bei vielen Programmen dazu

Kurstypen

Jeder der Kursorte hat seinen eigenen Reiz und jede Schule bietet etwas Besonderes. Die eine legt größeren Wert auf freizeit- bzw. erlebnisorientiertes Sprachenlernen bei geringerem Unterrichtsvolumen, die andere legt ihren Schwerpunkt auf den Sprachunterricht und bietet einen Intensivkurs mit 25-30 Unterrichtsstunden pro Woche an. Im Vordergrund steht bei allen Kursen das freie Sprechen.

Bei allen Programmen wird ein umfangreiches, betreutes Freizeitprogramm angeboten, die Betreuer stehen jederzeit zur Seite.

Die allgemeine Erfahrung zeigt, dass es in der Oster- und Herbstferienzeit gut ist, einen intensiveren Sprachkurs (mit einem erweitertem Unterrichtsanteil am Nachmittag) zu belegen, während in den Sommerferien die Standardkurse (meist Vormittagsunterricht) bevorzugt werden, um ab Mittag genügend Zeit für die Freizeitaktivitäten zu haben.

 

Oxford: Das Eingangstor zur Welt von Radley College
Radley College: Gegessen wird im altehrwürdigen Speisesaal
Sevenoaks: Hier wohnen die Schüler ...
Sevenoaks: ... hier können sie sich im Wohnheim mit den Freunden treffen ...
Sevenoaks: ... und hier wird geschlafen

Sommerferien in englischen Internaten

Wenn englische Eltern sich Gedanken zur guten Schulausbildung ihrer Kinder machen, kommt das Gespräch sehr viel schneller als bei uns auf gute Internate. Private englische Schulen sind nicht billig, aber auch den Familien, die durchschnittlich 30.000 Euro pro Schuljahr aufbringen wollen, öffnen sich nicht automatisch die altehrwürdigen Tore von Eton und Ely, Winchester und Sevenoaks. Lange Wartelisten machen nur denjenigen nichts aus, die mit Weitblick ihren Filius bereits bei der Geburt im Internat ihrer Träume angemeldet haben. Es soll Eltern geben, die den Kaiserschnitt-Termin so zielgenau auf den Monatsbeginn legen, dass sie im Rennen um die Anmeldefristen bei ihrem Wunsch-Internat ein paar Tage Vorsprung gewinnen...

Möchten auch Ihre Kinder einmal einen Blick hinter die ansonsten dicht verschlossenen Hecken und Mauern englischer Spitzeninternate werfen, und das ganz ohne Warteliste? Der Weg führt entweder über das Carl Duisberg Boarding Program (reguläre Internatsunterbringung von einem halben bis zu mehreren Jahren) oder über das Carl Duisberg Schülersprachreise-Programm: In den Sommerferien öffnen sich viele Internate für internationale Sommerschulprogramme, den sogenannten „Summer Camps“. Dann kommen hier Kinder und Jugendliche im Alter von 10-17 Jahren aus aller Welt zusammen, um vormittags ihr Englisch aufzufrischen und nachmittags / abends bei Sport, Spaß und Spiel die Fremdsprache in der Praxis anzuwenden und neue Freunde zu gewinnen.

Legendär sind bei den Nobel-Internaten die geradezu endlosen Sportmöglichkeiten, die auch für die Sommerschüler zur Verfügung stehen. Ein eigenes Schwimmbad (natürlich mit 25m-Bahn) ist immer dabei, ebenso wie eine große Sporthalle, viele, viele Tennisplätze sowie ein Außengelände, das jeden mittleren Sportflughafen glücklich machen würde. Computerräume mit modernen Flatscreens und Internetanschluss gehören ebenso zum normalen Schulstandard dieser Internate wie Beamer in allen Klassenräumen.

Die Verpflegung wird im Sommer von der gleichen Küchencrew zubereitet, die ansonsten die englische Nachwuchs-Elite beköstigt. Das ist beruhigend für die Eltern, erspart den Kindern dennoch nicht die manchmal Zugeständnisse erfordernde Erfahrung, dass englisches Essen halt doch etwas anderes ist als Mutterns Küche daheim... Serviert wird in Internaten wie Winchester oder Bradfield in altehrwürdigen Speisesälen, die die Atmosphäre von Hogwards bei Harry Potter ausstrahlen.

Die Unterkünfte der Sommerschüler sind die gleichen, in denen während des Schuljahres die Internatsschüler wohnen. Auch hier müssen die Sommergäste schon mal fünf grade sein lassen: Die Zimmer sind klein und manchmal selbst in teuersten Spitzeninternaten von verblüffender Schlichtheit, genauso wie die sanitären Anlagen, die meist nicht mit deutschen Standards verglichen werden können. Das ist aber nicht weiter schlimm, denn das umfangreiche Aktivitätenprogramm ist so angelegt, dass die Sommerschüler ohnehin nur für die wenigen Stunden Schlaf auf ihren Zimmern sind.

Wir sind stolz darauf, mit besonders guten Internaten Exklusivverträge vereinbart zu haben: in Ascot, Bradfield und St Edward’s werden nie mehr als die 10-15 % deutsche Jugendliche sein, die ausschließlich über Carl Duisberg dorthin vermittelt werden. Das garantiert eine gute internationale Mischung, viel Gelegenheit, Englisch zu sprechen, und sorgt erfahrungsgemäß dafür, dass die Heimkehrer eine lange E-Mail Liste mit Adressen aus Japan und Frankreich, Spanien und Argentinien mitbringen.

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